Covid-19: Geschützte Gruppenimmunität oder Impfung?

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Aufgrund der zeitaufwändigen Entwicklung sind Impfstoffe nicht geeignet um neue Epidemien zu stoppen, im Gegensatz zur Gruppenimmunität. Eine ungeschützte Exposition gegenüber den Krankheitserregern kann jedoch zu hoher Sterblichkeit führen. Seine Bürger dem schutzlos auszuliefern, wäre unverantwortlich von Regierungen. Eine frühzeitige und ausreichende Nährstoffversorgung würde ein hohes Maß an Schutz bieten und wäre weiterführende Studien zur präventiven Maßnahmen für aktuelle und zukünftige Pandemien wert.

Epidemien nehmen zu

Binnen weniger Monate hat Covid-19 mehr als 200.000 Todesfälle gefordert mit fast 3 Millionen bestätigten Infizierten und wirtschaftlichen Verlusten in Billionenhöhe.

Solche globalen Virusausbrüche dürften immer häufiger werden. In den letzten 20 Jahren gab es über 60 Epidemien. In den 200 Jahren davor waren es weniger als 100 mit wesentlich geringerem Schweregrad.

Was wird getan, um damit fertig zu werden?

Die Patentlösung, die von den Medien präsentiert wird, heisst Impfstoff. Die WHO, die Regierungen, die Pharmaindustrie scheinen sich ausschliesslich auf die Entwicklung eines Covid-19-Impfstoffs zu fixieren. Nun, es wäre schön, wenn wir einen hätten. Am besten schon vor 4 Monaten. Aber leider ist dem nicht so und seriös eingeschätzt wird das noch 1-2 Jahre dauern, bis es möglicherweise einen geben wird.

Bis ein Impfstoff entwickelt ist, die klinischen Studien zur Wirksamkeit und Sicherheit durchlaufen sind, der Zulassungsantrag gestellt und auch genehmigt wurde, der Impfstoff in die Massenproduktion geht und für den klinischen Einsatz verteilt wird, vergeht eine lange Zeit – in der der Virus wahrscheinlich schon mutiert ist und damit die Wirksamkeit des Impfstoffs sinkt.

Bislang hat es noch keinen Impfstoff gegeben, der rechtzeitig enwickelt wurde, um eine neue Epidemie zu stoppen. Es gibt erfolgreiche Impfstoffe gegen bestehende Infektionskrankheiten oder wiederkehrende Epidemien, jedoch nicht für neue wie SARS, Ebola oder Marburg. Darüber hinaus ist zu bedenken, dass Impfstoffe nur eine Infektion verhindern können, jedoch keine Behandlungsmöglichkeiten darstellen.

Um diesem beunruhigenden Trend zu entgegen brauchen wir bessere Präventions- und Behandlungsoptionen. Was zeichnet diese aus?

Kriterien guter Präventions- und Behandlungsoptionen

  • Idealerweise sollten Vorsorge- und Therapiemöglichkeiten nicht virusspezifisch sondern universell sein.
  • Sie müssen effektiv und sicher sein.
  • Leichte Verfügbarkeit ist wichtig um schnell handeln zu können.
  • Und zuletzt müssen sie erschwinglich sein für grossangelegte Aktionen.

Diese Kriterien können Impfstoffe bei neuen Epidemien nicht erfüllen. Ganz im Gegensatz zu den vielfältigen Möglichkeiten die es gibt, um die natürliche körpereigene Abwehr in Schwung zu bringen. Insbesondere Nährstoffe wie Vitamin C gehören zu bewährten Optionen, die die obengenannten Kriterien erfüllen (neben Zink, Vitamin D3, Magnesium, Selen und anderen Nährstoffen).

Tausendsassa Vitamin C

  • Vitamin C ist antiviral und immunmodulierend.
  • Es ist ein potentes Antioxidans, das bei ausgeprägten Enzündungsreaktionen eine Rolle spielt, wie Lungenentzündungen, Multiorganversagen oder akutem Atemnotsyndrom.
  • Vitamin C in hohen Dosen bis zur Sättigung kann Viren denaturieren.
  • Es gibt erste vielversprechende Belege, dass Vitamin C intravenös zur Behandlung von Covid-19 Patienten geeignet ist.
  • Es ist sicher und ohne signifikante Nebenwirkungen wie in zehntausenden Forschungsarbeiten auf Pubmed dokumentiert.

Geschützte Gruppenimmunität

Da ein Impfstoff derzeit nicht verfügbar ist, scheint die brauchbarere Alternative die Gruppenimmunität zu sein. Dies bedeutet jedoch nicht, die Bevölkerung schutzlos dem Virus auszusetzen.

Der Bevölkerung Anleitung und ausreichenden Zugang zu Vitamin C zu ermöglichen wäre eine sichere, effektive und kostengünstige Methode zum Schutz bei Epidemien.

Ausreichende Dosen von Vitamin C, D3, Zink, Magnesium und Selen senken nicht nur das Risiko einer Infektion sondern können in den Anfangsstadien auch das Fortschreiten zu schwereren Ausprägungen bremsen. Vitamin D3 ist ein potenter Immunmodulator. Gerade bei schweren Infektionen kann der Vitamin C Spiegel gegen Null sinken. Zink, Magnesium und Selen sind bekannte antivirale Wirkstoffe. In diesen Bereichen wäre dringend weitere Forschungsarbeit zu leisten, um über Strategien zu verfügen, die uns nicht nur durch die aktuelle, sondern auch zukünftige Epidemien bringt.

Weiterführende Literatur:

Protected Group Immunity, Not a Vaccine, is the Way to Stop the COVID-19 Pandemic von Richard Cheng

Archiv und Newsletter des Orthomolecular Medicine News Service

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