Wir schreiben Geschichte #37: Nora Summer

1. Wann haben Sie zum ersten Mal bemerkt, dass da etwas auf uns zukommt, das uns alle betrifft?

Ziemlich schnell.

2. Was war für Sie in dieser Zeit am schlimmsten?

Die Angst impfen zu müssen, oder etwas Verbotenes zu tun.

3. Gibt es auch etwas, von dem Sie im Nachhinein sagen würden, da ist etwas Gutes passiert, das ohne diese Krise nicht möglich gewesen wäre?

Ja, sehr viel. Ich habe zwei Bücher geschrieben und sehr tolle Menschen kennengelernt. Außerdem bin ich jetzt bei der GGI-Initiative tätig.

4. Was war für Sie besonders hilfreich, um gut durch die Krise zu kommen?

Menschen, die auch nicht alles hinnehmen. Demos. Gleichgesinnte

5.  Stellen Sie sich vor, mitten in dieser schwierigen Zeit wäre eine gute Fee dagewesen, die Ihnen einen Herzenswunsch erfüllt hätte. Was hätten Sie sich gewünscht?

Aufdecken der Wahrheit für alle

6. Gab es etwas, das Sie wütend gemacht hat?

Impfpflicht und die Arroganz mancher Geimpfter, anders Denkenden gegenüber

7. Gab es etwas, von dem Sie sagen würden, das war eine Schande oder dafür muss man sich schämen?

Impfpflicht und Angstmache … Mit Angst Politik zu machen ist eine wahre Schande.

8. Viele Leute berichten, dass es für sie auch eine Zeit voller Angst gewesen ist. Wie war das bei Ihnen? Und wie sind sie damit umgegangen?

Sehr viele. Ich habe viele Gespräche geführt.

9. Gibt es Personen, mit denen Sie sich entzweit haben? Wie sind Sie damit umgegangen?

Nicht wirklich. Aber meine Einstellung hat sich zu ihnen geändert.

10. Gibt es Personen, die Sie während der Krise aufgrund ihres Verhaltens bewundert haben oder die sich Ihre Achtung verdient haben?

Ja, ganz viele. Madeleine Petrovic ist eine ganz vorne.

11. Inwiefern hat Sie diese Krise geprägt? Gab es Talente oder Fähigkeiten, die Sie hervorholen oder entwickeln mussten?

Ich bin genauer und achtsamer im Umgang mit Nachrichten. Mehr politisches Interesse und die Gewissheit in diesem Bereich aktiv zu werden.

12. Stellen Sie sich vor, eines Tages hätten Sie die Gelegenheit, einer Schulklasse, die zu dieser Zeit noch nicht auf der Welt war, von Ihren Erlebnissen zu erzählen. Gibt es so etwas wie eine Lehre oder einen Tipp, den Sie den Kindern mitgeben könnten?

Nichts für gegeben erachten. Alles hinterfragen und gut hinhören und rein spüren. Sich selbst immer treu bleiben.

13. Wenn Sie einen Blick in die Zukunft tun könnten, was denken Sie aus heutiger Sicht, wie könnte unsere Welt in einigen Jahren aussehen?

Mehr lokale Gemeinschaften, die sich unterstützen.

14. Möchten Sie noch etwas erzählen, nach dem nicht gefragt wurde?

Es braucht immer eine Krise, um es besser werden zu lassen.

Wir schreiben Geschichte #36: Silke H.

Silke H. Mutter von 3 Kindern, nicht geimpft. Realistin 

1. Wann haben Sie zum ersten Mal bemerkt, dass da etwas auf uns zukommt, das uns alle betrifft?

Nachdem der erste Lockdown ausgesprochen wurde.

2. Was war für Sie in dieser Zeit am schlimmsten?

Die Manipulation an den Menschen und dass sooooo viele Menschen diesen Blödsinn geglaubt und mitgemacht haben. Erschreckend wie der Lockdown für Ungeimpfte durchgezogen wurde und Menschen von anderen Menschen aufgrund der persönlichen Meinung beschimpft und diskriminiert wurden.

3. Gibt es auch etwas, von dem Sie im Nachhinein sagen würden, da ist etwas Gutes passiert, das ohne diese Krise nicht möglich gewesen wäre?

Zu sehen, wie schnell sich die Natur erholen würde, wenn der Mensch nicht überall eingreifen würde.

4. Was war für Sie besonders hilfreich, um gut durch die Krise zu kommen?

Mein soziales Netzwerk, mein tiefes Selbstvertrauen und Bewusstsein. Mein Austausch in der Familie.

5.  Stellen Sie sich vor, mitten in dieser schwierigen Zeit wäre eine gute Fee dagewesen, die Ihnen einen Herzenswunsch erfüllt hätte. Was hätten Sie sich gewünscht?

Dass die Zeit sinnvoll genutzt wird, um notwendige Veränderungen voranzutreiben. Schulsystem, Umweltschutz und Arbeitsweise. Und dass sie die Politiker für einen Tag lang die Wahrheit sagen lassen hätte und alle hätten es gehört.

6. Gab es etwas, das Sie wütend gemacht hat?

Ja, die offensichtliche Erkenntnis, wie schnell Menschen einer Person oder Organisation hörig werden und ein zweites 1933 zugelassen wurde. Dass es verharmlost wurde und sich nichts verändert hat.

7. Gab es etwas, von dem Sie sagen würden, das war eine Schande oder dafür muss man sich schämen?

Alles! Und alles was in der Zeit mit den Kindern uns alten Menschen gemacht wurde. Ob Testung oder Wegsperren, Isolation auf ärgstem Niveau. Sterbeurkundenfälschung mit Covid und und und.

8. Viele Leute berichten, dass es für sie auch eine Zeit voller Angst gewesen ist. Wie war das bei Ihnen? Und wie sind sie damit umgegangen?

Ich hatte keine Angst. Ich habe mich mit Menschen umgeben, die mir gutgetan haben und keine Nachrichten und Medien konsumiert.

9. Gibt es Personen, mit denen Sie sich entzweit haben? Wie sind Sie damit umgegangen?

Nein gibt es nicht, ich habe mich entweder positioniert oder ruhig verhalten.

10. Gibt es Personen, die Sie während der Krise aufgrund ihres Verhaltens bewundert haben oder die sich Ihre Achtung verdient haben?

Jeder der sich dafür eingesetzt hat, dass das alles ein Wahnsinn sei.

11. Inwiefern hat Sie diese Krise geprägt? Gab es Talente oder Fähigkeiten, die Sie hervorholen oder entwickeln mussten?

Ich habe mich selbstständig gemacht 😀

12. Stellen Sie sich vor, eines Tages hätten Sie die Gelegenheit, einer Schulklasse, die zu dieser Zeit noch nicht auf der Welt war, von Ihren Erlebnissen zu erzählen. Gibt es so etwas wie eine Lehre oder einen Tipp, den Sie den Kindern mitgeben könnten?

Schwierig zu sagen, denn die Kinder, die erst auf die Welt kommen, sind mitten in der gesellschaftlichen Veränderung. Vielleicht brauche ich ihnen nichts mehr sagen, weil sie ohnehin schon verstanden haben, dass die Welt anders funktioniert.

13. Wenn Sie einen Blick in die Zukunft tun könnten, was denken Sie aus heutiger Sicht, wie könnte unsere Welt in einigen Jahren aussehen?

Ich würde nun Märchen erzählen wie sie aussehen könnte, denn die Realität wie sie aussehen wird, ist eher ernüchtert. Ich weiß nur eins. Die Welt dreht sich weiter mit uns oder ohne uns.

14. Möchten Sie noch etwas erzählen, nach dem nicht gefragt wurde?

Ich bin dankbar und froh für mich und meine Familie durchgehalten zu haben.

Wir schreiben Geschichte #35:

N. H., Mutter und Künstlerin

1. Wann haben Sie zum ersten Mal bemerkt, dass da etwas auf uns zukommt, das uns alle betrifft?

Als plötzlich alle eine Maske tragen mussten!

2. Was war für Sie in dieser Zeit am schlimmsten?

Die vielen Ausgrenzungen, die Mitläufer und der Verlust des Hausverstands.

3. Gibt es auch etwas, von dem Sie im Nachhinein sagen würden, da ist etwas Gutes passiert, das ohne diese Krise nicht möglich gewesen wäre?

Ich weiss nun wer wirklich zu einem steht, egal was ist.

4. Was war für Sie besonders hilfreich, um gut durch die Krise zu kommen?

Zu erkennen, dass es alternative Medien und Plattformen gibt. Und Menschen wie Ulrike Guerot, Daniele Ganser oder Dr. Gunther Frank!

5.  Stellen Sie sich vor, mitten in dieser schwierigen Zeit wäre eine gute Fee dagewesen, die Ihnen einen Herzenswunsch erfüllt hätte. Was hätten Sie sich gewünscht?

Dass die Menschen erkennen, dass wir alle nur Teil eines bösen Spiels sind.

6. Gab es etwas, das Sie wütend gemacht hat?

Der Lockdown für Ungeimpfte

7. Gab es etwas, von dem Sie sagen würden, das war eine Schande oder dafür muss man sich schämen?

Der Versuch, eine Impfpflicht einzuführen!

8. Viele Leute berichten, dass es für sie auch eine Zeit voller Angst gewesen ist. Wie war das bei Ihnen? Und wie sind sie damit umgegangen?

Es war keine Angst, sondern Trauer und Verzweiflung, weil so viele Menschen und Aktivitäten weggebrochen sind. Oft war die Frage im Raum, bleiben oder auswandern?!

9. Gibt es Personen, mit denen Sie sich entzweit haben? Wie sind Sie damit umgegangen?

Ja, einige. Und ich habe sie einfach „gehen“ lassen.

10. Gibt es Personen, die Sie während der Krise aufgrund ihres Verhaltens bewundert haben oder die sich Ihre Achtung verdient haben?

Siehe oben: Ulrike Guerot, Paul Brandenburg, Dr. Martin Sprenger, Daniele Ganser, Nena, mein Mann …

11. Inwiefern hat Sie diese Krise geprägt? Gab es Talente oder Fähigkeiten, die Sie hervorholen oder entwickeln mussten?

Meine Menschenkenntnis ist gewachsen.

12. Stellen Sie sich vor, eines Tages hätten Sie die Gelegenheit, einer Schulklasse, die zu dieser Zeit noch nicht auf der Welt war, von Ihren Erlebnissen zu erzählen. Gibt es so etwas wie eine Lehre oder einen Tipp, den Sie den Kindern mitgeben könnten?

Stellt immer Fragen, gerade wen jemand sagt: er/sie vertraut den Experten und folgt DER Wissenschaft!

13. Wenn Sie einen Blick in die Zukunft tun könnten, was denken Sie aus heutiger Sicht, wie könnte unsere Welt in einigen Jahren aussehen?

Sie könnte noch mehr gespalten sein, wenn wir nicht offen aufarbeiten, was geschehen ist.

14. Möchten Sie noch etwas erzählen, nach dem nicht gefragt wurde?

Nein, Danke für dieses Projekt.

Wir schreiben Geschichte #34: Gertrud Schöffl

Gertrud Schöffl, 56, Oberösterreich, Sozialarbeiterin, Akademikerin, doppelt gegen Corona geimpft, dreifache Mutter, Ex-Grün-Wählerin

1. Wann haben Sie zum ersten Mal bemerkt, dass da etwas auf uns zukommt, das uns alle betrifft?

Als groß über die Corona-Fälle in Innsbruck berichtet wurde. Und dann meine Verwandtschaft, aus Ischgl kommend, in Quarantäne geschickt wurde.

2. Was war für Sie in dieser Zeit am schlimmsten?

Die Diffamierung Andersdenkender.

3. Gibt es auch etwas, von dem Sie im Nachhinein sagen würden, da ist etwas Gutes passiert, das ohne diese Krise nicht möglich gewesen wäre?

Ich habe neue Menschen kennengelernt, die ich sonst vermutlich nie getroffen hätte.

4. Was war für Sie besonders hilfreich, um gut durch die Krise zu kommen?

Berichte, Studien, Informationen in alternativen Medien. Soziale Medien. Unsere Wohnsituation am Land mit eigenem Hof.

5.  Stellen Sie sich vor, mitten in dieser schwierigen Zeit wäre eine gute Fee dagewesen, die Ihnen einen Herzenswunsch erfüllt hätte. Was hätten Sie sich gewünscht?

Eine Zeitmaschine in die jüngere Vergangenheit.

6. Gab es etwas, das Sie wütend gemacht hat?

Die öffentlich-rechtlichen Medien und überhaupt die Leitmedien mit ihrer Desinformation bzw. ihrer einfach falschen, einseitigen und ausgrenzenden Berichterstattung.

7. Gab es etwas, von dem Sie sagen würden, das war eine Schande oder dafür muss man sich schämen?

Viele Journalisten müssen sich schämen, weil sie ihr Berufsethos verraten haben. Viele Politiker müssen sich schämen, weil sie ihrer Pflicht als Volksvertreter nicht nachgekommen sind, sondern mit ihrer Sprache und ihren verhängten Maßnahmen eine bewusste Spaltung der Bevölkerung provoziert haben – wider besseres Wissen. Viele Menschen müssen sich schämen, weil sie kritiklos auf Propaganda hereingefallen sind und Menschen – die sie ihr Leben lang kennen – nur aufgrund ihrer Haltung zu den Maßnahmen zutiefst beleidigten.

8. Viele Leute berichten, dass es für sie auch eine Zeit voller Angst gewesen ist. Wie war das bei Ihnen? Und wie sind sie damit umgegangen?

Ich hatte keine Angst. Weil ich generell keine Angst vorm Tod habe. Und schlimmstenfalls hätten wir Österreich verlassen. Selbstmord ist auch immer eine letzte Option, eine freie Entscheidung, auf die keine Regierung der Welt Einfluss nehmen kann.

9. Gibt es Personen, mit denen Sie sich entzweit haben? Wie sind Sie damit umgegangen?

Ja. Traurig und schmerzhaft. Aber zu akzeptieren. Entzweit oder einfach entfernt. Dafür kamen neue Kontakte hinzu. Ich habe mich auch aus allen Ehrenämtern und Vereinen zurückgezogen. Dass ich nicht mehr im Chor singe, finde ich persönlich sehr schade.

10. Gibt es Personen, die Sie während der Krise aufgrund ihres Verhaltens bewundert haben oder die sich Ihre Achtung verdient haben?

Vor allem diffamierte Prominente, die ihre Karriere aufs Spiel setzten. Martin Sprenger ist ein sehr heller Stern am Corona-Himmel für mich.

11. Inwiefern hat Sie diese Krise geprägt? Gab es Talente oder Fähigkeiten, die Sie hervorholen oder entwickeln mussten?

Mut war immer wieder gefragt, um sich klar zu deklarieren. Der Widerstand war teilweise massiv, oft vollkommen unsachlich und pauschal abwertend – in der Familie, im Freundeskreis, in der Kirche … Eine tiefe Unsicherheit ist geblieben, den Rechtsstaat betreffend. Ich fühlte mich bis dahin sicher in Österreich, dass mir kein Unrecht geschieht, dass ich frei und selbstbestimmt bin, dass man sich auf die Institutionen verlassen kann. Dieses Gefühl von Sicherheit ist komplett weg. Alles ist möglich und auf nichts Offizielles ist mehr Verlass.

12. Stellen Sie sich vor, eines Tages hätten Sie die Gelegenheit, einer Schulklasse, die zu dieser Zeit noch nicht auf der Welt war, von Ihren Erlebnissen zu erzählen. Gibt es so etwas wie eine Lehre oder einen Tipp, den Sie den Kindern mitgeben könnten?

Seid wachsam. Wehret den Anfängen. Bleibt kritisch. Sucht euch Verbündete. Lebt den Augenblick. Glaubt trotzdem an das Gute und Schöne und sucht danach.

13. Wenn Sie einen Blick in die Zukunft tun könnten, was denken Sie aus heutiger Sicht, wie könnte unsere Welt in einigen Jahren aussehen?

Noch unsicherer.

14. Möchten Sie noch etwas erzählen, nach dem nicht gefragt wurde?

Das WARUM ist mir nach wie vor nicht klar. Warum wurden Angst und Panik geschürt, obwohl die Daten schon dagegen sprachen? Warum wurden und werden die Daten so mangelhaft erfasst und vernetzt? Warum ließen sich alle so bereitwillig manipulieren? Warum haben die Medien unisono mitgemacht? Warum stimmte so eine große Mehrheit unserer Volksvertreter für eine Impfpflicht gegen alle Evidenz? Warum konnte das weltweit so laufen, wie es gelaufen ist? WARUM?

Wir schreiben Geschichte #33: H. G.

H. G., 65, Pensionistin aus Wien

1. Wann haben Sie zum ersten Mal bemerkt, dass da etwas auf uns zukommt, das uns alle betrifft?

Als auf allen Fernsehkanälen die gleichen Bilder zu sehen waren.

2. Was war für Sie in dieser Zeit am schlimmsten?

Die Diskriminierung Nicht-Geimpfter.

3. Gibt es auch etwas, von dem Sie im Nachhinein sagen würden, da ist etwas Gutes passiert, das ohne diese Krise nicht möglich gewesen wäre?

Dass sichtbar wurde, was Macht alles kann.

4. Was war für Sie besonders hilfreich, um gut durch die Krise zu kommen?

Treffen und Austausch mit kritischen Menschen. Die Kundgebungen von „Demokratie und Grundrechte“.

5.  Stellen Sie sich vor, mitten in dieser schwierigen Zeit wäre eine gute Fee dagewesen, die Ihnen einen Herzenswunsch erfüllt hätte. Was hätten Sie sich gewünscht?

Dass die Scheuklappen alle abfallen.

6. Gab es etwas, das Sie wütend gemacht hat?

Die Bashings auf Facebook.

7. Gab es etwas, von dem Sie sagen würden, das war eine Schande oder dafür muss man sich schämen?

Dass „Sagen, was ist!“ nicht mehr gegolten hat.

8. Viele Leute berichten, dass es für sie auch eine Zeit voller Angst gewesen ist. Wie war das bei Ihnen? Und wie sind sie damit umgegangen?

Angst nur vor den übereifrigen Mitmenschen.

9. Gibt es Personen, mit denen Sie sich entzweit haben? Wie sind Sie damit umgegangen?

Ja, es gab Kontaktabbrüche und keinerlei Interesse an Versöhnung.

10. Gibt es Personen, die Sie während der Krise aufgrund ihres Verhaltens bewundert haben oder die sich Ihre Achtung verdient haben?

Ja. Wolfgang Wodarg, Ulrike Guérot, John Ioannidis und viele andere aus meinem privaten und politischen Umfeld.

11. Inwiefern hat Sie diese Krise geprägt? Gab es Talente oder Fähigkeiten, die Sie hervorholen oder entwickeln mussten?

Diese Krise war ein Eye-Opener dafür, was möglich ist an Manipulation und Machtausübung. Sie hat gezeigt, wie kapitalistische Krisen bewältigt werden auf Kosten anderer Wirtschaftszweige und jenseits demokratischer Kontrolle. Und wie einfach öffentliche Gelder „abgesahnt“ werden können, wenn das Narrativ stimmt. Fähigkeiten, die ich entwickelt habe: Die Lügen der Mainstream-Medien zu durchschauen und mich alternativ zu informieren.

12. Stellen Sie sich vor, eines Tages hätten Sie die Gelegenheit, einer Schulklasse, die zu dieser Zeit noch nicht auf der Welt war, von Ihren Erlebnissen zu erzählen. Gibt es so etwas wie eine Lehre oder einen Tipp, den Sie den Kindern mitgeben könnten?

Bildet euch! Lernt verstehen, wie Kapitalismus funktioniert. Und informiert euch umfassend.

13. Wenn Sie einen Blick in die Zukunft tun könnten, was denken Sie aus heutiger Sicht, wie könnte unsere Welt in einigen Jahren aussehen?

Das ist eine Frage der politischen Kräfteverhältnisse und ob es gelingt, Menschen, die nicht mir Kapitalinteressen verstrickt sind, an die Macht zu bringen.

14. Möchten Sie noch etwas erzählen, nach dem nicht gefragt wurde?

Es ist wichtig, die Geschehnisse rund um Corona aufzuklären, um zu verstehen, wie so etwas möglich wird.

Dialog mit Respekt: Zweifel

Gut oder böse, schwarz oder weiß, Freund oder Feind: So sehen viele Menschen die Welt. Dass die Dinge oft weniger eindeutig sind, halten sie nur schwer aus – und das macht sie anfällig für Populisten. Doch die Fähigkeit, Mehrdeutigkeit zu akzeptieren, ist auch eine der Kernkompetenzen des Dialogs, und sie lässt sich kultivieren.

Vor mehr als 70 Jahren entdeckte die Psychologin Else Frenkel-Brunswik das Persönlichkeitsmerkmal mit dem etwas sperrigem Namen „Ambiguitätstoleranz“ als die Fähigkeit, Mehrdeutiges zu ertragen. Durch dieses Wissen über Ambiguitätstoleranz lässt sich einiges im Zusammenleben erklären und besser machen, etwa die Herausforderungen, die sich uns stellen bei der Zuwanderung.

Populismus ist eine geniale Strategie, Ambiguität wegzubekommen. Leute, die Salvini oder Le Pen hinterherlaufen, würden heute nicht ihr Leben opfern, wie Anhänger von Hitler und Stalin das taten. Aber sie haben einfache Antworten, und damit etwas sehr Interessantes: Eine Antwort auf die Frage „Wie entkommt man als Bürger dem unangenehmen Gefühl des Zweifelns?“. Einerseits natürlich durch das Folgen einer Führerfigur. Ein anderer Ansatz wäre, gar niemandem mehr Vertrauen zu schenken, um das eigene Weltbild aufrechtzuerhalten. Alle sind korrupt. Alles ist manipuliert. Damit fallen alle Autoritäten weg – außer meiner eigenen, deren Beweggründe nun jedoch zu erforschen wären (wieder eine Kernkompetenz des Dialogs …).

Bei der Zuwanderung haben Populisten ein besonders leichtes Spiel mit Menschen, die Zweifel schwer ertragen können. Ein Feind ist eindeutig auf der anderen Seite, ein Freund auf der meinen. Das Fremde jedoch können wir nicht zuordnen, es trägt beides in sich. Wer das nicht aushalten kann, trifft schnell (Fehl-)Entscheidungen.

Aber würde die totale Mehrdeutigkeit ein besseres Zusammenleben ermöglichen? Die Gefahr von Chaos, Anarchie und Korruption wäre groß. Es muss also ein „rechtes Maß“ geben.

Fragen für den Dialog

  • Wann in meinem Leben habe ich gezweifelt?
  • Wie bin ich damit umgegangen?
  • Habe ich die Möglichkeiten in der Schwebe gehalten oder mich für eine Seite entschieden?
  • Was beeinflusst meine Entscheidungen?
  • Zweifle ich eher zu viel oder zu wenig?

Lektüre zum Einlesen

https://www.beobachter.ch/gesundheit/psychologie/zweifel-wie-uns-diese-gefuhle-furs-leben-helfen-256860

https://www.deutschlandfunkkultur.de/mangel-an-ambiguitaetstoleranz-der-fatale-wunsch-nach-100.html


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Wir schreiben Geschichte #32: Philipp Peyer

Philipp Peyer, Techniker mit Wissenschaftsbezug

1. Wann haben Sie zum ersten Mal bemerkt, dass da etwas auf uns zukommt, das uns alle betrifft?

Jänner 2020

2. Was war für Sie in dieser Zeit am schlimmsten?

Keinen Mannschaftssport machen zu können, Freunde zu treffen, Essen zu gehen

3. Gibt es auch etwas, von dem Sie im Nachhinein sagen würden, da ist etwas Gutes passiert, das ohne diese Krise nicht möglich gewesen wäre?

Extrem rasche Entwicklung im Bereich mRNA-Impfstoffe, Preprint-Server für Studien zum teils öffentlich

4. Was war für Sie besonders hilfreich, um gut durch die Krise zu kommen?

Freunde, Familie

5.  Stellen Sie sich vor, mitten in dieser schwierigen Zeit wäre eine gute Fee dagewesen, die Ihnen einen Herzenswunsch erfüllt hätte. Was hätten Sie sich gewünscht?

Dass alles wieder normal wird.

6. Gab es etwas, das Sie wütend gemacht hat?

Die oft sehr unwissenschaftlichen und nicht faktenbasierten Diskussionen – oft keine Diskussion auf Fachebene ohne persönliche Anfeindungen möglich

7. Gab es etwas, von dem Sie sagen würden, das war eine Schande oder dafür muss man sich schämen?

siehe Frage 6

8. Viele Leute berichten, dass es für sie auch eine Zeit voller Angst gewesen ist. Wie war das bei Ihnen? Und wie sind sie damit umgegangen?

Es gab eigentlich keine Angst, aber Respekt und damit verbundene Vorsicht.

9. Gibt es Personen, mit denen Sie sich entzweit haben? Wie sind Sie damit umgegangen?

Nein.

10. Gibt es Personen, die Sie während der Krise aufgrund ihres Verhaltens bewundert haben oder die sich Ihre Achtung verdient haben?

Viele aus dem wissenschaftlichen Bereich, die öffentlich kommuniziert haben und sich damit ins Kreuzfeuer von vielen Schwurblern begeben haben

11. Inwiefern hat Sie diese Krise geprägt? Gab es Talente oder Fähigkeiten, die Sie hervorholen oder entwickeln mussten?

Viele Studien gelesen

12. Stellen Sie sich vor, eines Tages hätten Sie die Gelegenheit, einer Schulklasse, die zu dieser Zeit noch nicht auf der Welt war, von Ihren Erlebnissen zu erzählen. Gibt es so etwas wie eine Lehre oder einen Tipp, den Sie den Kindern mitgeben könnten?

nicht auf Schwurbler hören – wissenschaftliche Betrachtungen anschauen – fachbezogene Diskussionen führen – bessere Kommunikation durch öffentliche Stellen

13. Wenn Sie einen Blick in die Zukunft tun könnten, was denken Sie aus heutiger Sicht, wie könnte unsere Welt in einigen Jahren aussehen?

Viele wissenschaftliche und technische Errungenschaften, mit denen der Mensch oft nicht mehr schritthalten kann.

14. Möchten Sie noch etwas erzählen, nach dem nicht gefragt wurde?

  • Die Wahrheit liegt oft in der Mitte
  • psychische Erkrankungen wurden besonders zu diesen Zeiten zu wenig beachtet

Wir schreiben Geschichte #31: Barbara Hauer

Barbara Hauer ist ehemalige Mitarbeiterin der Sozialversicherung der Selbstständigen.

1. Wann haben Sie zum ersten Mal bemerkt, dass da etwas auf uns zukommt, das uns alle betrifft?

Als der Direktor der SVS Salzburg wegen ein paar Coronafälle in China eine Mitarbeiterversammlung einberief.

2. Was war für Sie in dieser Zeit am schlimmsten?

Panik der Kollegen, Freunde und Familie. Jeder sah in seinem Gegenüber einen potenziellen Virenträger, der einen umbringen kann.

3. Gibt es auch etwas, von dem Sie im Nachhinein sagen würden, da ist etwas Gutes passiert, das ohne diese Krise nicht möglich gewesen wäre?

Neuer Freundeskreis, mit dem ich auf Augenhöhe diskutieren kann. Neuer Job mit tollem Chef.

4. Was war für Sie besonders hilfreich, um gut durch die Krise zu kommen?

Sturheit, Liebe und zugehen auf neue Bekannte und Möglichkeiten. Die Kreativität bei der Gehorsamsverweigerung und wachsende Selbstbewusstsein dadurch.

5.  Stellen Sie sich vor, mitten in dieser schwierigen Zeit wäre eine gute Fee dagewesen, die Ihnen einen Herzenswunsch erfüllt hätte. Was hätten Sie sich gewünscht?

Mitmenschen, die erkennen, wie sehr sie verarscht werden.

6. Gab es etwas, das Sie wütend gemacht hat?

Sehr vieles, vor allem, dass es niemanden kümmerte, wenn bewusst Menschen verletzt und getötet werden. Und Menschen, die das sahen, aber wegschauten oder noch schlimmer – mitmachten – um die Arbeit nicht zu verlieren.

7. Gab es etwas, von dem Sie sagen würden, das war eine Schande oder dafür muss man sich schämen?

Ja, die gezielte und bewusst herbeigeführte Panik zu Genozid und Enteignung der Bevölkerung.

8. Viele Leute berichten, dass es für sie auch eine Zeit voller Angst gewesen ist. Wie war das bei Ihnen? Und wie sind sie damit umgegangen?

Hatte zu viel Wut im Bauch, um mich zu fürchten und ich reagiere prinzipiell unerwünscht auf Drohungen. Zu stur, um Gegenseite ungeschoren davon kommen zu lassen.

9. Gibt es Personen, mit denen Sie sich entzweit haben? Wie sind Sie damit umgegangen?

Eigene Familie, sie schämen sich meiner, ich sei ein böser Nazi und nur Belastung. Die Nachbarn reden auch schon über mich … Seit ich nicht mehr regelmäßig runtergemacht werde, geht es mir besser. Muttertag feierte ich mit einer Freundin, die nie Kinder hatte. Familie sind jetzt die Menschen, die immer für mich da sind.

10. Gibt es Personen, die Sie während der Krise aufgrund ihres Verhaltens bewundert haben oder die sich Ihre Achtung verdient haben?

Ja, alle, die zur Wahrheit standen und sie auch im Alltag lebten.

11. Inwiefern hat Sie diese Krise geprägt? Gab es Talente oder Fähigkeiten, die Sie hervorholen oder entwickeln mussten?

Traumawachstum ist zach aber möglich. Katastrophen müssen irgendwann auch mal Sinn haben.

12. Stellen Sie sich vor, eines Tages hätten Sie die Gelegenheit, einer Schulklasse, die zu dieser Zeit noch nicht auf der Welt war, von Ihren Erlebnissen zu erzählen. Gibt es so etwas wie eine Lehre oder einen Tipp, den Sie den Kindern mitgeben könnten?

Das Böse wird ermöglicht durch die Feiglinge, die wegschauen und schweigen. Irgendwann verlieren sie dann selbst alles, was sie vorher zu schützen meinten.

13. Wenn Sie einen Blick in die Zukunft tun könnten, was denken Sie aus heutiger Sicht, wie könnte unsere Welt in einigen Jahren aussehen?

Ich denke Leid, wird uns zwingen zusammen zu arbeiten. Wir müssen wieder Moral und Anstand finden. Dazu gehört auch, die Gesellschaft vor allen zu schützen, die über Leben und Tod anderer Menschen bestimmen möchten. Persönlich gefällt mir die Vorstellung, diese Menschen zum Beispiel auf dem Mars ohne Möglichkeit zur Rückkehr auf die Erde abzuladen. Fände es spannend zu sehen, wie diese dann überleben, in einer Gesellschaft, wo Empathie als Schwäche gilt und ohne Sklaven, die für sie arbeiten.

14. Möchten Sie noch etwas erzählen, nach dem nicht gefragt wurde?

Ich gab drei Interviews, immer dann, wenn mich Arbeitgeber, Mitmenschen oder Politiker so richtig unter Druck setzten und/oder wütend machten. Und ich liebte Psychospielchen mit Fremden. Zum Beispiel an Endstation in Öffis einsteigen ohne Maske und alle nach mir einsteigenden lächelnd begrüßen und bitten keine Maske zu tragen. Der Bus war dann voll mit Menschen, die Gesicht zeigten. Einkaufen gehen mit Freunden ohne Maske usw.

Interview 1 auf Bittel TV

Interview 2 mit Edith Brötzner auf Report 24

Interview 3 mit Jaroslav Belsky

Wir schreiben Geschichte #30: Katharina Grabher

Katharina Grabher, 64, lebend in Vorarlberg und Wien, Schauspielerin.

1. Wann haben Sie zum ersten Mal bemerkt, dass da etwas auf uns zukommt, das uns alle betrifft?

Anfang Februar 2020

2. Was war für Sie in dieser Zeit am schlimmsten?

Die Etablierung von Hass und Ausgrenzung als Mittel zur Durchsetzung unlauterer Ziele, die den Menschen schaden, die Verbreitung von Lügen und Verleumdungen durch eine sich als kritische „qualitätvoll“ gerierende Presse und die Weigerung, Evidenz und kritische Vernunft walten zu lassen; bzw. jene, die sich derer bedienen, mit Acht und Bann zu belegen.

3. Gibt es auch etwas, von dem Sie im Nachhinein sagen würden, da ist etwas Gutes passiert, das ohne diese Krise nicht möglich gewesen wäre?

Die Erfahrung der eigenen Resilienz und des Muts, nicht mit den Wölfen zu heulen, sondern auf- und entgegenzustehen. Die Ent-täuschung darüber, dass auch nach Jahrzehnten von „Aufarbeitung und Erziehung zu Demokratie“ die lauthals verkündeten „nie mehr wieder“ Parolen bloße Makulatur sind.

4. Was war für Sie besonders hilfreich, um gut durch die Krise zu kommen?

Mein Vater, meine Schwester und all jene Menschen, die ich durch und in dieser schweren Zeit kennen- und schätzen gelernt habe und jene Medien und Plattformen, die sich frühzeitig gegen den Wahnsinn engagiert und ihr profundes Wissen zur Verfügung gestellt haben.

5.  Stellen Sie sich vor, mitten in dieser schwierigen Zeit wäre eine gute Fee dagewesen, die Ihnen einen Herzenswunsch erfüllt hätte. Was hätten Sie sich gewünscht?

„Oh Fee, lass Hirn vom Himmel regnen“ und einen alttestamentarischen Engel mit dem Flammenschwert, der die Fehlgeleiteten, Ängstlichen und Hasserfüllten mit biblischem Zorn zur Raison bringt.

6. Gab es etwas, das Sie wütend gemacht hat?

Alles, was an Unsinn und Lüge und bar jeder Vernunft als unumgänglich diktiert wurde und die Katzbuckelei und Speichelleckerei der sonst so kritischen Künstlerszene.

7. Gab es etwas, von dem Sie sagen würden, das war eine Schande oder dafür muss man sich schämen?

Die Bereitschaft, in Windeseile die behaupteten universalen Menschen- und Grundrechte zu entziehen und Denunziation und Hass als akzeptable gesellschaftliche Wirkkräfte zu institutionalisieren.

8. Viele Leute berichten, dass es für sie auch eine Zeit voller Angst gewesen ist. Wie war das bei Ihnen? Und wie sind sie damit umgegangen?

Angst hatte ich nur in den ersten drei Wochen, dann war die Angst vor dem Virus vorüber; was blieb waren Wut und Zorn und die Bereitschaft zu kämpfen.

9. Gibt es Personen, mit denen Sie sich entzweit haben? Wie sind Sie damit umgegangen?

Ja ich habe mich mit einigen Leuten entzweit und ich betrachte diese Brüche als Gewinn, denn jeder dieser Personen wohnt eine toxische Angst inne und ein Haß auf alles und jedes, was nicht massenkonform ist.

10. Gibt es Personen, die Sie während der Krise aufgrund ihres Verhaltens bewundert haben oder die sich Ihre Achtung verdient haben?

Alle jene, die sich – auch wenn es nachteilig für sie war, sich mit Mut und profundem Wissen, gegen den Wahnsinn engagiert haben.

11. Inwiefern hat Sie diese Krise geprägt? Gab es Talente oder Fähigkeiten, die Sie hervorholen oder entwickeln mussten?

Die Fähigkeit auch dann zu widerstehen, wenn man Angst hat oder es Nachteile bringt und diese Gedanken zu verschriftlichen und sprachlich gestalten zu können.

12. Stellen Sie sich vor, eines Tages hätten Sie die Gelegenheit, einer Schulklasse, die zu dieser Zeit noch nicht auf der Welt war, von Ihren Erlebnissen zu erzählen. Gibt es so etwas wie eine Lehre oder einen Tipp, den Sie den Kindern mitgeben könnten?

Der neue Faschismus wird sich als „Anti Faschismus“ zeigen. Und ein Zitat von Viktor Frankl: „Es gibt nur 2 Rassen von Menschen: die anständigen und die unanständigen.“

13. Wenn Sie einen Blick in die Zukunft tun könnten, was denken Sie aus heutiger Sicht, wie könnte unsere Welt in einigen Jahren aussehen?

Im positiven Fall menschlicher; im negativen Fall als dystopische totale Herrschaft.

14. Möchten Sie noch etwas erzählen, nach dem nicht gefragt wurde?

Ich habe gelernt, wie wichtig es ist, sich Zeit zu nehmen für seine Gedanken und wie wertvoll die Zeit mit zugeneigten Menschen ist.

Dialog mit Respekt: Zeiterleben

Wie wir über Zeit denken und sprechen, wirkt sich darauf aus, wie wir Zeit erleben. Haben wir Angst, dass sie vergeht? Sind wir gestresst, weil wir zu wenig davon haben? Sind wir gelassen, weil wir uns Zeit lassen und es die richtige Zeit für alles gibt? Hat sich unser Zeitverständnis und der Umgang mit ihr mit den Erfahrungen der letzten drei Jahre verändert?

Ein Dialog für mehr Gelassenheit statt Zeitsparen, Effizienz, Deadlines, To-do-Listen, Optimierungsplänen …

„Es gibt ein großes und doch ganz alltägliches Geheimnis. Alle Menschen haben daran teil, jeder kennt es, aber die wenigsten denken je darüber nach. Die meisten Leute nehmen es einfach so hin und wundern sich kein bisschen darüber. Dieses Geheimnis ist die Zeit. Es gibt Kalender und Uhren, um sie zu messen, aber das will wenig besagen, denn jeder weiß, dass einem eine einzige Stunde wie eine Ewigkeit vorkommen kann, mitunter kann sie aber auch wie ein Augenblick vergehen – je nachdem, was man in dieser Stunde erlebt. Denn Zeit ist Leben. Und das Leben wohnt im Herzen.“ (Momo, Michael Ende)

Fragen für den Dialog

  • Wann hast du das Gefühl, dass die Zeit fliegt?
  • Wann vergeht die Zeit ganz langsam für dich?
  • Was beeinflusst unser Zeitempfinden?

Literatur zum Einlesen

https://www.swr.de/wissen/1000-antworten/was-ist-zeit-104.html

https://www.deutschlandfunk.de/von-zeitgewinn-und-zeitverlust-100.html


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